in my tree

Up here in my tree…yeah…newspapers matters not to me…yeah…no more crowbars to my head…yeah…im tradin storys with the leaves…instead…yeah…………..wave to all my friends!!!!

God save my ‘Privileg’.

Leute, ihr glaubts kaum…aber eine Ära ging zuende. Fast still und leise, ohne einen Mucks von sich zu geben. Denn ich bin nun unabhängig…Nur einer war eingeladen und durfte Teil einer Aktion werden die mich einen weiteren Schritt in Richtung des Zeitalters der Technik katapultierte.

Hi erst mal, seit nun fast einem Monat bin ich stoltzer Besitzer einer der großartigsten Erfindungen dieses Jahrhunderts. Ja, ich kann’s ja selbst kaum glauben……aber….ich…..besitze……nun….endlich…..eine………………………………………………………….. ……………………………………………………………………………………………………………………

WASCHMASCHINE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Stefan T., mein lieblings Prediger um die Ecke war so freundlich und wir holten mit seinem Kombi ein Nagel-neues Mega-Hightech-Gerät aus der Quelle, direkt in mein Bad. Und dort steht sie nun….und wäscht…und wäscht…und wäscht…zuverlässig und und im sanften Takt. ‘Hach’ so beruhigend reinigt mein Baby nicht nur meine Textilien…sondern im 40° Grad Schonwaschgang auch noch Geist und Seele. Ein extra großes Bullauge läßt mich in eine heile Welt der Phosphate und Seifen tauchen. Besser als jeder Flachbildschirm….viel besser!

Privileg 7740…….das ist ihre Bezeichnung  laut Hersteller. Doch führen wir ein viel intimeres leben als das ich sie jediglich nur als Haushaltsartikel betiteln möchte. Schließlich teilt sie sich mit nur einer einzigen weiteren Person die Erkenntnis über, bzw. den Farbtönen meiner Unterhosen.

Nein mal im Ernst. 2000 zog ich in meine eigene Wohnung, und ganze 7 Jahre dauerte es bis ich mich dazu entschloß mir eine Waschmaschine anzuschaffen. Ich denke ich werde den Waschsalon trotzdem weiterhin nutzen….Um den ein oder anderen Kontakt zu pflegen. Aber es wird wohl nie wieder mehr so sein ,wie vor dem 3.6.07.

Ein Herzliches dankeschön nochmal an dich lieber Stefan. Fürs tragen und fahren. Und der kompetenten Beratung natürlich. Die Waschtips hol ich mir dann von deiner lieben Frau, ja!?

Das wars…schieb noch ne Ladung in die Trommel. Mal sehen was ich mir als nächstes Fortschrittliches besorgen werde???  Vielleicht ne Zahnbürste??????

So long,  Aloha…………….Timo

Mein wunderbarer Waschsalon

Am Mittwoch ging ich mit ner Menge T-shirts, Unterwäsche  und Stinkesocken, alle brav verstaut in meiner blauen Ikeatasche, zum waschen in den Waschsalon an der Schwabacherstraße. Auf dem Weg dorthin traf ich Christine. Ja, genau! Die, die dem Daniel das Ja-Wort gab. Also aus Rapsch- Coppes wurde. Sie besorgte sich etwas zum Essen. Abendbrot nehm ich an. War ja schon etwa sechs Uhr. Wir standen vorm Drogeriemarkt Müller und plauderten kurz über meine Tasche, bzw sie fragte mich ob ich bei Ikea einkaufen war, was da wohl drinn sei? Vielleicht roch sie aber auch nur meine Socken. Wer weiß!? Jedenfalls klärte ich sie darüber auf daß ich auf dem Weg in den Waschsalon war, und das bereits seit etwa sieben Jahren so handhabe. Das fande sie scheinbar ziemlich interessant, weil sie mich fragte ob und was man für Leute dort beim waschen und trocknen der Wäsche so trifft. Just in diesem Moment fiel mir leider gar kein passendes Erlebnis, eine sogenannte ‘Waschsalon-Anekdote’ ein. Doch brachte ich in der darauf folgenden Nacht kein Auge zu. Keine einzige Sekunde. Ich wälzte mich wie auf Scherben hin und her. Ich war unruhig wie ein junges Fohlen kurz vorm Vulkanausbruch, oder ein reudiger Köter vorm Hurrikane. Sucht’s euch aus! Wie ihr’s gerne hättet! Kurz um, irgendetwas ließ mir keine Ruhe. 

Und somit entsteht eine neue Rubrik.  Die Waschsalon-Anekdoten oder ‘Mein wunderbarer Waschsalon’.

Aus ‘Rapsch’ wurde ‘Coppes’.

 ‘Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkle zu treiben, und ewig zu binden’.    Dieser Satz stammt aus ‘Der Herr der Ringe’. Aber da wir uns um diesen Herrn nicht scheren, sondern um ‘Den Herrn der Dinge’ und es hier ausserdem nicht um ‘den Einen’ sondern um zwei Ringe geht, freue ich mich daß sich Christine und Daniel am Samstag endlich das Ja-Wort gaben. Und ich war dabei. Mann, ich wußte nicht wie lange ein Mensch seine Augen offen halten kann, ohne zu blinzeln. Daniel schaffte es seinen Blick aufrecht zu erhalten. Nicht mal für eine Millisekunde zuckten seine beiden lächelnden Augen bis es Christine von der Eingangstür, bis zu ihm in die Mitte der St. Michaelskirche schaffte. Noch nie in meinem Leben sah ich Daniel so ruhig und aus tiefstem Herzen lächeln. Normalerweise bleiben die Blicke der Gäste ja beim Einlaufen auf der Braut haften. Ich aber glaube, widmete der Wunderschönen Braut nur einen Bruchteil der Zeit, die ich mit Daniel verbrachte. So sehr berührte mich dieser verliebte und glückliche Gesichtsausdruck.

Was danach….bzw. sonst noch so…. d.h…. wenn ihr wissen wollt warum ein Hochzeitsgast zu jeder vollen Stunde wie ein Hahn krähen mußte? Oder wie sich Schokolade auf geliehenen Anzügen macht? Ihr wissen wollt wer das Brautauto fuhr und Vladi erst so spät aus den Federn kam, dann klickt auf die Links an der Rechten Seite und ihr erhaltet teilweise eine genaue Beschreibung der ‘Aftershow-party’!

Christine, Daniel…..die liebsten Wünsche meinerseits. Soll doch stets die lächelnde Sonne über eure Ehe scheinen! Du warst die wunderhübscheste Braut die ich je gesehen habe! Und Daniel……ich hoffe das Funkeln wird nie ein Ende finden……das in deinen Augen mein ich!

So long, Timo

Just for you, Honey

‘Birds, singin this song. Old paint is peeling. This is that fresh….that fresh feeling’ 

Ja, ‘Fresh Felling’ von den ‘EELS’. Dieser Song beschreibt für mich auf dem Punkt genau meine momentane Situation…..mein Empfinden was ich mit dir verbinde. Dieses Gefühl eben wenn wir das Glück haben uns neu zu verlieben…wie warmer Kakao der in den Magen fließt. Wobei mein Zustand ja nun schon fast in die Zehnte Runde einschlägt…..oder anders, wir uns Neun Monate kennen.

Und mir wird wieder so sehr bewußt was für eine unglaublich wichtige Rolle du in meinem Leben einnimmst. Daß wenn deine Gedanken durchwühlt sind, auch ich keinen Schlaf finde. Denn es schmerzt mich wenn ich denke daß deine Gedanken nicht in Frieden sind. Die Dinge die uns beschäftigen und jene die wir anpacken. Da gibt es nicht ‘Deine’ oder ‘Meine’…………nur Wellen, und die können brechen.

Ich hab nicht viel Geld, aber Junge…..wenn ich’s hätte! Ich würde uns beiden einen Ort beschaffen wo wir ungestört zusammen sein könnten.

Ich weiß, es ist nicht viel. Aber es ist das beste was ich tun kann. Das sind meine Zeilen an dich geschrieben. Die Bedeutung bleibt die gleiche und auch die Worte sind nicht neu. Doch diese Worte kommen von mir, und sie sind nur für dich!!! Es scheint schlicht zu klingen  – aber es wurde getan!

I hope you don’t mind that I put down in words
How wonderful life is while you’re in the world

Love, Timo

‘In My Tree’ Part 2

up here in my tree, yeah
newspapers matter not to me, yeah
no more crowbars to my head, yeah

Er freut sich, ausgedrückt durch dieses ‘Yeah’ hier oben allein auf ‘SEINEM’ Baum zu sein…die Zeitung als evtl. Symbol für schlechte Neuigkeiten…sie juckt ihn überhaupt nicht.-( crowbars to my head ->Sorgen, Schmerz) nie wieder werden sie ihn einholen können. Oder für den Moment.

i’m trading stories with the leaves instead, yeah

Stattdessen unterhält er sich mit den Blättern, ein ziemlich übler Shoot Richtung seiner Mitmenschen, wenn man sich mit Blättern besser unterhalten kann als mit ihnen.

wave to all my friends, yeah
they don’t seem to notice me, no
all their eyes trained on the street, yo, oh
sidewalk cigarettes and scenes, [tem-pted]

Er beobachtet seine Freunde,schickt ihnen eine Welle seiner positiven Aura. Doch sie scheinen ihn nicht zu bemerken, sie kleben mit ihren Augen auf dem Boden fest, sehen nur ihre eigene kleine Welt und der verrückte Freund oben im Baum kümmert sie nicht
up here so high i start to shake
up here so high the sky i scrape
i’m so high i hold just one breath here within my chest
just like innocence

Er sitzt am obersten Punkt des Baumes und schwingt zusammen mit ihm hin und her. Jeder kennt dieses Bild der Baumwipfel im Wind. So weit oben in der nähe des Himmels daß er beginnt(versucht) an ihm zu kratzen. Änlich dem, wenn wir versuchen während einer klaren Nacht die funkelnden Sterne zu berühren. Soweit oben ist er, ein einziger, tiefer Zug reicht ihm um seine Lungen mit der Unschuld eines, evtl. Kindes zu füllen. Sich quasi mit einem einzigen Lungenzug reinzuwaschen. Ist sich aber dem ganzen noch sehr unsicher, traut dem Braten nicht. Hoch oben hat er nur sich. Muss einiges zurück lassen. Und nun baut sich der Song langsam auf…….
eddie’s found a home
oh at last the trees fall
eddie’s blue sky home
oh at last the trees fall

Dies Spiel mit den Zeiten – Wie kann man sich an was erinnern, das „at last“ sein wird? – soll wohl andeuten, dass für den, der im Baum sitzt, die Zeit aufgehoben ist, oder zumindest relativ geworden.
So verstehe ich es: Es wird sein. Die Bäume werden fallen, das Wissen um den Fakt der Vergänglichkeit ist gegeben. Andererseits wird durch dieses Spiel mit den Zeiten so etwas wie Ewigkeit vorgeführt. Das Ich hat Zeit – wenigstens kurzweilig – überwunden…da werd ich mir noch Gedanken machen müssen……ist ne verdammt harte Nuss.
i remember when, yeah
i swore i knew everything, oh yeah
let’s say knowledge is a tree, yeah
it’s growing up just like me, yeah

Wohl die Schlüsselzeilen im Text:
Der Baum wird hier als Wissen dargestellt.Das Wissen was er besaß gibt er ab. Der Fortschritt(Wiedergeburt, seine Sünden ablegen etc.)
Es wird eine Beziehung zwischen dem Baum(evtl. Gott) und der Person aufgezeigt: Man wächst mit seinem Wissen, das Wissen ist der Baum, der Baum kann nur so groß sein wie das Wissen, wie man selbst. Wobei ich hier ‘Wissen’ lieber durch ‘Weißheit’ ersetzen würde. Baum des Lebens, des Wissens.
Das heißt man kann nur dem Himmel der Freiheit, näher kommen umso mehr man weiß(heit)…hm vielleicht eine Anspielung auf einige von Eddies Lieblingsautoren, mit denen ich mich aber gerade gar nicht auskenne. Die Bibel kann es nicht sein, da Eddie Vedder sich nicht als Christ bezeichnet.

i’m so light the wind he shakes
i’m so high the sky i scrape
i’m so light i hold just one breath and go back to my nest
sleep with innocence…

Hier wieder änlich wie der Part etwas weiter oben. Er fühlt sich so leicht, frei von Ballast, unnützen Gedanken(vieleicht gar von Schuld und Sünde) Er ist noch immer so leicht und braucht nur einen einzigen Atemzug. Auch wieder eine Metapher in richtung Gedankenseiner Selbst. Er schert sich einen Dreck um Dinge die ihn die Luft wegschnüren könnten(Luft zum atmen rauben).
er braucht ja nur einen Atemzug um alles üble durchzustehen.(Christen würden es vieleicht als Beten,Segen Gottes bezeichnen) Also kehrt er in ‘SEIN’ Nest zurück und findet seinen Schlaf der Reinheit-Unschuld.(Geht gesegnet durch die Woche)
up here so high the boughs may break
up here so high the sky i scrape
had my eyes peeled both wide open, and i got a glimpse
of my innocence… got back my inner sense…

Er ist immer noch ganz weit oben und befürchtet daß die Äste doch brechen müssten. Aufgrund seines Gewichts. Metaphorisch auf evtl. seinen Schultern die die Last der Freiheit des Geistes tragen müssen?! Und aufgrund seines Erstaunens reißt er die Augen auf und erhält dafür einen kleinen Funken seiner Unschuld zurück. Er hat sie wirklich zurück….er behält sie. Vieleicht auf die Erlösung berufen. Er wurde mit der Sünde geboren…..konnte sie nun allerdings endgültig ablegen….möglich ist das ja nach der Bibel nur im Himmel.

Er hat seine innere Ruhe, seinen Frieden, seine Unschuld (?) wieder gefunden, fernab von der Welt, auf seinem Baum, den Himmel berührend, im wind wiegend…

Ich möchte mich in ‘Meinem Baum’ (Blog) auch auslassen können. Über Dinge berichten und meinen Gedanken freien Lauf gewähren. Dingen aus christlicher und atheistischer Natur begegnen. Eben für dich, dem Leser. Dieses Lied passt meiner Meinung nach perfekt zu meinem Blog. Hier oben in meinem Baum betrachte ich die Dinge, Eindrücke in meinem(unseren) Leben nüchtern, unvoreingenommen. Ob es richtig oder falsch erscheint……..ich spreche keine spezielle Gruppe von Lesern an…….von daher werde ich wohl auf positven Feedback,  wie auch nagativer Kritik stoßen……….Sei’s drum!  Ich zieh das Ding für mich durch. Weder Missionarisch noch anderweitig. Einfach neutral. Glauben kann ich im Leben…..das ist mein Blog.

Hier, in ‘meinem Baum’ kann ich tun und lassen was ich möchte, bzw.mich führt.
Wenn ich Pearl Jam höre bin ich auch sozusagen „In My Tree“

‘In My Tree’ Part 1

‘ Hi erst mal……….wie geht’s?

Wie man sicher unschwer erkennen mag, dreht sich bei der Aufmachung meines Blogs einiges um einen Baum. ‘Timo’s Tree’, oder auch der Textauszug ganz am Rand, oben Links.

Der Textauszug stammt aus einem meiner absoluten lieblings Alben. Das Album heißt schlicht ‘No Code’, der Song ‘In My Tree’ und die Jungs die ihn spielen stammen aus Seattle, nämlich *PEARL JAM*. Du kennst sie evtl. durch das abgedrehte Musikvideo von ‘Even Flow’, oder man verbindet sie mit der damaligen ‘Crunch-Szene’ der frühen neunziger. Soundgarden, Alice in Chains, Nirvana.

Aber bevor ich weiter auf diesen Song und der Begründung meiner Auswahl eingehen möchte, bitte ich dich darum, dir die Textzeilen einmal durchzulesen, und wenn du möchtest kannst du dir das Video auf You Tube oder irgendetwas änlichem ansehen.

Also………………………………….. bis gleich!

„In My Tree“up here in my tree, yeah
newspapers matter not to me, yeah
no more crowbars to my head, yeah
i’m trading stories with the leaves instead, yeah
wave to all my friends, yeah
they don’t seem to notice me, no
all their eyes trained on the street, yo, oh
sidewalk cigarettes and scenes, (tem-pted)
up here so high i start to shake
up here so high the sky i scrape
i’m so high i hold just one breath here within my chest
just like innocence
(eddie’s down in his home)
(oh, the blue sky it’s his home)
(eddie’s blue sky home)
(oh, the blue sky it’s his home)
i remember when, yeah
i swore i knew everything, oh yeah
let’s say knowledge is a tree, yeah
it’s growing up just like me, yeah
i’m so light the wind he shakes
i’m so high the sky i scrape
i’m so light i hold just one breath and go back to my nest
sleep with innocence…
up here so high the boughs they break
up here so high the sky i scrape
had my eyes peeled both wide open, and i got a glimpse
of my innocence… got back my inner sense…
baby got it, still got it.

Who i am…who we are

Wer bin ich…was sind wir?

Was bezwecke ich mit dieser Aussage? Vieleicht möchte ich mich gerne kurz vorstellen…………als der, der ICH bin, oder doch das was WIR sind? Das was uns als Menschen oder Kinder Gottes auszeichnet? Ich entscheide mich für die zweite Variante. Weil ich denke, bzw versuchen werde mich durch meine Einträge vorzustellen. Lasse also diese klassischen Kompenenten wie einen Lebenslauf mit Hobbys usw. einfach aus. Zu meiner Person nur folgendes. Ich wurde am 17. Oktober 1979 in Nürnberg geboren. Meine Mutter und mein kleinerer Bruder ebenfalls. Mein Vater, der sehr früh von mir(uns) ging zog irgendwann in den 70ern mit seiner Familie von Kanada nach Fürth. Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, dann lies ab und dann mal in meinem Blog.

Wie ich diesen Blog gestalten, bzw. fahren möchte………nun………hab selbst noch keinen blassen Schimmer. Wie schon mal erwähnt. Getrieben durch einige Freunde und Bekannte, folge ich ihnen um Hobbymäßig über kurz……alles….. mir Gedanken zu machen, oder einfach Freischnautze zu komentieren.

Inhalt: Das Leben mit oder ohne Gott. Hatte Goethe Akne und sinnlosere Themen. Wieso ‘Pearl Jam’ und nicht ‘Tokio Hotel’. Mein erstes mal…………………………..ja, was ich damit wohl meine!? ‘Downstairs’ dem Jugendtreff in dem ich einmal die Woche mitarbeiten darf. Der Allergie gegen Pfannkuchen und meiner Liebe zu deutschen Gedichten und Heinrich Heine. Weshalb ich nie Popstar werden konnte und mich Heidi Klum nie als eines ihrer Topmodels haben wollte…………….und natürlich der Antwort auf alle Fragen…………………..zweiundvierzig!!!

Also, machts besser………………..euer Timo

Like a virgin…touched for the very first time.

Mein erster Blog. Jungfräulich starte auch ich nun, angesteckt durch Chris, Sammy, Tobi , Vladi usw. in eine Ära der völligen Preisgabe meines Existierens. Ja…ich lege mein kleines, bescheidenes Leben der Öffentlichkeit vor die Füße. Verfüttere mich quasi selbstlos an die hungrigen Mäuler der Fanatiker nach Klatsch und Tratsch. 

Was werde ich in meinen Blog (in my tree) eintragen? ÜBRIGENS; CHRIS SITZT GERADE NEBEN MIR UND FRAGT WAS ‘TREE’ BEDEUTET. VON DAHER- ENGLISCH FÜNFTE KLASSE, TREE=BAUM.  Nun aber zurück zur Einführung. Wie schon der Titel zeigen soll, setze ich mich in meinen großen Baum(Tree), und lasse dann meine Eindrücke noch einmal Revue passieren. Dass kann in einem Zeitraum zwischen Tagen und Wochen geschehen. Vieleicht zieht sich die Pause zwischen Eintrag zu Eintrag auch mal länger hin. 

Aber wie gesagt, in ’MEINEM BAUM’ Fühle ich mich sicher,  obwohl so weit oben,  eher als mit beiden Beinen  fest auf dem Boden  stehend. Eventuel auch dem Boden der Tatsachen? Möglich dass man nicht alles Ernst sehen, bzw. mit einem lächelnden Auge betrachten sollte…..meine Einträge mein ich. Aber ich werde  es offensichtlich zu erkennen geben wenn mich der Schalk im Nacken packt und ich euch einen Eintrag des Klamauk und der Ironie aufsetze.    

So long    your’s Timo